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Immobilienwirtschaft im digitalen Zeitalter! 

Der neue Lebenszyklus der Immobilie  - Ein Gastbeitrag von iDWELL

Die Digitalisierung ist laut aktueller Studien der Megatrend des 21. Jahrhunderts - auch das Immobilienmanagement wird sich in den nächsten Jahren durch neue digitale Technologien nachhaltig verändern. Buzzwords wie 3D-Druck, Virtual Reality oder Digitalisierung sind auch in der Immobilienbranche keine Fremdwörter mehr. Es werden IT-Systeme optimiert, Apps entwickelt und virtuelle Arbeitsplätze genutzt. Die vernetzte Kommunikation zwischen Kunden, Lieferanten, Professionisten und Immobilienunternehmen gestaltet den Datenaustausch wesentlich einfacher und effizienter. 

Der digitale Lebenszyklus einer Immobilie

Schrittweise werden mit digitalen Technologien sämtliche Tätigkeiten rund um Lebenszyklus einer Immobilie digitalisiert, von der anfänglichen Projektplanung bis hin zur Verwaltung. Ziel dahinter sind zumeist Effizienzverbesserungen und bequeme Lösungen für den Endnutzer. 

 

Bereits in der Planungsphase erfasst, kombiniert und verbindet das Building Information Modeling die relevanten Gebäudedaten. Der gesamte Prozess wird dadurch optimiert und die Ausführung von Gebäuden mit Hilfe von Software vorausgeplant. Alle am Projekt beteiligten Personen und Unternehmen können mit den gleichen Daten arbeiten, was in eine große Arbeitserleichterung in Kalkulation, Projektgestaltung und Informationsaustausch resultiert. 

 

Bei der Realisierung des Bauprojektes kommt eine der innovativsten digitalen Technologien, der 3D-Druck, ins Spiel: hiermit können Bauprojekte nicht nur günstiger und schneller abgeschlossen, sondern auch vollkommen personalisiert gestaltet werden. Der 3D-Druck ermöglicht nicht nur das “Drucken” von kleineren Häusermodellen, auch mehrstöckige Luxusimmobilien können mit speziellen überdimensionalen Druckmaschinen in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft werden. Mit Hilfe des “Contour Craftings” wird recycelter Schutt in Schichten aufeinander aufgetragen - so verringern sich Bauzeit und -kosten um ein wesentliches.

 

Nach Fertigstellung der Immobilie vollziehen potentielle Mieter und Eigentümer mit Hilfe von Virtual Reality, also einer computergenerierten virtuellen Umgebung, Rundgänge durch die Liegenschaften und können sich via Augmented Reality Anwendungen bereits überlegen, wie sie die neue Immobilie einrichten könnten. 

 

Auch nach dem Einzug in das neue Zuhause gibt es zahlreiche digitale Technologien, die das Leben und den Alltag von Mietern, Eigentümern, Dienstleistern und Verwaltern erleichtern. So können Immobilienverwaltungen via App mit Kunden kommunizieren, Bewohner senden digitale Schadensmeldungen, die automatisiert bearbeitet werden und Dienstleister bieten ihren Service regional via eines Marktplatzes an. Die Buchung von Gemeinschaftsräumen kann genauso über das Handy abgewickelt werden, wie Gebäudeüberwachung und Türschlösser. Einige Startups haben sich dieser Bereiche bereits sehr erfolgreich angenommen und unterstützen Unternehmen beim Schritt in das digitale Zeitalter.    

Startups, die die Immobilienwirtschaft revolutionieren

 

iDWELL

Die intelligente Software von iDWELL eröffnet Immobilienverwaltungen, Bauträgern und Asset Managern neue Möglichkeiten zur Prozess- und Kostenoptimierung, in dem es die Bearbeitung von Schadensmeldungen automatisiert. Die App erkennt bei Kundenanfragen sofort die zuständige Stelle und verweist auf diese statt die Immobilienunternehmen mit Mehraufwand zu belasten. So laufen Kommunikationsprozesse effizienter ab und der Ressourcenaufwand im Immobilienmanagement sinkt um ein Drittel. 

 

Außerdem kann die Software mit TV-Screens direkt in den Liegenschaften verbunden werden, sodass Informationen für Bewohner jederzeit angezeigt werden können. Der Inhalt wird über die Software erstellt und an den entsprechenden Bildschirm übermittelt. Verwaltungen und Dienstleister können so per Klick Informationen über Desktop oder Smartphone kommunizieren. Auch Bauträger profitieren vom Digitalen Schwarzen Brett, indem sie Projekte als “digitale Gebäude” vermarkten und so den Wert der Immobilien steigern können.

 

Linemetrics
Das Unternehmen LineMetrics ermöglicht die Überwachung von Gebäuden, Maschinen und anderen Objekten via Plug & Play. Intelligente Analysetools bilden die Basis für fundierte Geschäftsentscheidungen und ermöglichen einen effizienteren und kostengünstigeren Betrieb. Störungen werden dank Echtzeit-Alarmierung sofort erkannt, sodass Schäden und Unfälle vermieden werden können. Sowohl die Installation als auch der Betrieb von Linemetrics ist ohne IT, Netzwerk oder Fachwissen möglich. 

 

Nuki

Das Start-up Nuki bietet ein smartes Türschloss mit Internetverbindung, das das Öffnen und Schließen von Haustüren via Smartphone ermöglicht. Zugangsrechte können ganz einfach mobil an Familie, Freunde, Kunden oder Gäste vergeben werden; der Status des Türschlosses ist jederzeit über das Smartphone überprüfbar.

 

Durch die Installation von Nuki und die Vergabe von virtuellen Zugangsdaten an Dienstleister und Bewohner können die Kosten der Schlüsselverwaltung stark verringert und die Prozesse innerhalb der Immobilienverwaltung optimiert werden.

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Sie sind in der Immobilienbranche tätig und von den Vorteilen der Digitalisierung überzeugt? Dann kontaktieren Sie uns, um mit uns Ihr Konzept der nächsten Generation des Immobilienmanagements auszuarbeiten: kontakt@idwell.at oder schauen Sie auf unsere Homepage.

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